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Ubuntu Linux

Nachdem in der aktuellen Linux User ein Bericht drin ist und Ruedi auch von Ubuntu geschw?rmt hat, habe ich das heute mal in der Arbeit auf einen meiner Testrechner intstalliert.

Beim Installer merkt man deutlich, dass Ubuntu von Debian abstammt. Diese geht nur textbasierend, aber trotzdem recht intuitiv. Vielleicht lag das aber auch an der Bootoption „expert“, das werde ich vielleicht nochmal verifzieren.

Nach der Installation ist linuxuntypisch der root-User deaktivert. Daf?r darf der erste angelegte User s?mtliche Befehle ber sudo ausf?hren. Die Idee find ich gar nicht mal so ?bel. Den root-User kann man aber auch einfach durch die Vergabe eines Passwortes wieder aktivieren.

Ubuntu nutzt von Haus aus den Windowmanager Gnome. Dieser sieht, im Vergleich zum Fedora Core-Gnome wesentlich aufger?umter aus. Negativ f?llt aber auf, dass, obwohl bei der Installation deutsch angegeben wurde, Firefox und OpenOffice nur in englisch installiert ist und die deutschen Sprachpakete nachinstalliert werden m?ssen. Dies l?sst sich aber auch grafisch ?ber Synaptic machen, einer GUI f?r Apt. Dar?ber kann man dann auch gleich den nicht installierten SSH-Server installieren, und was man noch so f?r n?tig h?lt.

Noch habe ich nicht viel damit gemacht, aber bisher macht Ubuntu bei mir einen sehr guten Eindruck.

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