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Kino: The Guardian

Gestern war wieder Kinotag bei uns, und das relativ kurzfristig ­čÖé

Letzte Woche habe ich Thomas gefragt, wie es aussieht, ob wir Montag ins Kino gehen wollen. Er meinte, er h├Ątte irgendwas vor, weiss aber nicht mehr was. Gestern um 16h bekam ich dann eine eMail von ihm, wie es jetzt mit Kino aussieht. Also schnell geschaut, obs noch gute Pl├Ątze gibt. Siehe da, gerade mal 2 Pl├Ątze reserviert, der Rest alles frei. Also schnell drei Karten reserviert.

Recht viel mehr als wurde es dann im Kino auch nicht mehr, so um die 10 Leute nur im Kino… und ganz ehrlich, ich kanns nicht verstehen. Der Film war wirklich gut, die Vorschau lief lange genug und war auch durchaus interessant…

Kurz zum Film: Kevin Kostner spielt einen Rettungsschwimmer der US Coast Guard. Bei einem Winsatz st├╝rzt der Rettungshubschrauber ab und er ist der einzige ├ťberlebende. Um nach seiner Genesung wieder in Form zu kommen wird er als Ausbilder an die „A – School“, der Rettungsschwimerschule der USCG, geschickt. Dort trifft er auf Ashton Kutsher, der einer seiner neuen Sch├╝ler ist und bereits auf der High School alle Rekorde brach. Die Ausbildungsmethoden von Kostner erinnerten mich manchmal ein bisschen an „Full Metal Jacket“, wobei Kutsher die Rolle von „Private Paula“ einnimmt, allerdings bei weitem nicht so hart.

Die Story des Filmes ist wirklich gut, einer der besten Kostner-Filme die ich gesehen habe, gleich nach „Thirteen Days“. Insofern kann ich es wirklich nicht verstehen warum der Film so schlecht besucht war.

Ich gebe dem Film dann auch 9 von 10 EisHockeY-Film-Punkte.

PS: Das war der erste Film, den ich mit digitaler Kinotechnik gesehen habe und ich muss sagen, der Euro Aufpreis hat sich nicht wirklich gelohnt. Ich sah keinen wirklichen Unterschied, Thomas meinte sogar, dass er stellenweise die Qualit├Ąt schlechter fand als bei konventioneller Kinotechnik.

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