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Fedora 7 auf meinem Asus A6Jc

Ich wage mal wieder einen Ausflug auf den Linux-Desktop. Ich hab mir jetzt für Odin, mein Notebook, ne neue Festplatte (WD Scoprio 160 GB) gekauft weil die alte so gut wie voll ist. Und bei der Gelegenheit dachte ich mir, ich probier mal aus wie gut oder schlecht mein Notebook von einer aktuellen Linux-Distri unterstützt wird, natürlich mit dem Ziel bei entsprechend guter Unterstützung dauerhaft bei Linux zu bleiben.

Die Installation lief relativ schnell durch und dann schon die erste Überraschung: Wider Erwarten versuchte er mein WLAN-Interface (Intel IPW3945) hochzufahren. Eigentlich dachte ich, dass ich da nochmal Hand anlegen muss. Als dann der Loginscreen auf dem Display erschien die nächste Überraschung: Anders als wie bei Windows XP (blanke Installation inklusive SP2, ohne zusätzliche Treiber) hatte mein Fedora Desktop gleich mal die richtige Auflösung (1280×800).

Nach dem Start des NetworkManagers fand er dann auch gleich mein WLAN und schwups war ich online. Also erstmal Updates installieren, immerhin 450 MB…

Während die Updates liefen probierte ich dann mal meine Helligkeitsregler fürs Display aus, die zu meiner Freude problemlos funktionierten. Lautstärke hab ich gar nicht ausprobiert, fällt mir grad ein…

Grosse Bauchschmerzen hatte ich wegen meinem integrierten Cardreader. Die Dinger machen meistens Probleme. Bei meinem A2500D tauchte dieser nicht mal in lspci und lsusb auf, sprich Linux hat den (mit FC4) gar nicht gesehen… Anders jetzt. SDCard rein, Nautilus geht auf und zeigt mir den Inhalt der SDCard an. Geil!

Recht viel mehr hab ich dann gestern nicht mehr geschafft, war dann auch schon halb 12… Ich denke, es wird aber in Zukunft wieder etwas mehr Linux-Postings geben 🙂

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