Emma

Nein, Stephy ist nicht schwanger. So heisst mein neuer Linuxserver, den ich gerade aufbaue. Um genau zu sein emma.home.standfest.net. Was Emma tun soll? Sie soll meinen in die Jahre gekommenen Goalie (l?uft noch auf SuSE 7.2) abl?sen, der f?r so ziemlich alles in meinem LAN zust?ndig ist.

Emma besteht aus einem ausgeschlachteten HP Vectra VE i7 (war nur noch Netzteil, Mainboard und Prozessor drin) bei dem der Ein-/Ausschalter kaputt war. Das Her(t)z ist ein auf 533 MHz getakteter Celeron, dem ich 256 MB Infinion-RAM aus meinen Altbest?nden und eine 40 GB Festplatte best?ckt habe. Zwei gute 3Com 3C905 dazu und die Hardware f?r einen Router/DNS/DHCP/Fileserver/usw. steht.

Darauf werkelt Fedora Core 2, welches ich mit yum (meine yum.conf)erstmal auf den aktuellen Stand gebracht habe. Da die „Firewall“ von Red Hat aber nicht wirklich der Hit ist, habe ich mich f?r Shorewall entschieden. Diese habe ich heute versucht zu konfigurieren. Leider bisher ohne wirklichen Erfolg, das Startup-Script bringt die Firewall nicht hoch und eine Errormessage scheint es nirgendwo zu geben. Also werde ich nochmal zur?ck auf die default-config gehen. Wenigstens war der Test der DSL-Leitung, bzw. der PPP-Konfiguration daf?r erfolgreich. Das umziehen des Mailservers (postfix und courier-imap) wird dann ein Kinderspiel, da ich das schon einmal gemacht habe und daher genau weiss, was zu tun ist. Auch Bind und der dhcpd sind gleich konfiguriert, bzw. habe ich die config bereits kopiert. Einzig Samba k?nnte noch spannend werden, da goalie noch mit Samba 2.2 l?uft und auf Emma Samba 3.0. Mal sehen ob ich da einfach so die Konfiguration kopieren kann. Ansonsten ist eben etwas Handarbeit gefordert.
Wenn dann alles umgezogen ist, werde ich mich dann mal an OpenVPN wagen und die L?sung ?ber SSH-Tunnels von aussen auf mein LAN zuzugreifen abl?sen.

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